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Die Zukunft der Thüringer Grundschulen und Grundschulhorte sichern!
Im Lebensalter bis zehn Jahre werden die wesentlichen Grundlagen der Persönlichkeitsentwicklung gelegt. Entsprechend prägend sind die Einflüssse, die in diesem Zeitraum auf die Kinder einwirken. Diesen Erkenntnissen hat die Landesregierung in der letzten Legislaturperiode Rechnung getragen, indem sie den Bildungsplan für Kinder bis 10 Jahre in Kraft setzte. Die Horte als integralen Bestandteil der Grundschule aus deren Geltungsbereich auszunehmen, ist durch nichts zu rechtfertigen. Bereits die Vorgängerregierung hatte den Anspruch, Grundschule und Hort zur rhythmisierten Ganztagsschule weiter zu entwickeln. Daran wird auch die jetzige Regierung gemessen werden.
Wir halten folgende gesetzliche Regelungen für jede Weiterentwicklung der Grundschulhorte für unabdingbar:
- Die Horte müssen dauerhaft finanziell so ausgestattet sein, dass sie die u.g. Aufgaben ausreichend und nachvollziehbar erfüllen können.
- Der Grundschulhort muss weiterhin zwingend als Teil der Bildungseinrichtung Grundschule definiert werden, mit der er eine organisatorische und pädagogische Einheit bildet.
- Der Thüringer Bildungsplan muss in überzeugender Weise in allen Thüringer Grundschulen und deren Horten implementiert werden. Schule und Hort müssen verpflichtet werden, ein gemeinsames pädagogisches Gesamtkonzept vorzulegen und zu veröffentlichen.
- An den Grundschulhorten muss ein Fachkräftegebot analog zu § 14 Absatz 1 ThürKitaG gelten. Zudem ist ein Fortbildungsgebot für Lehrerinnen, Lehrer, Horterzieherinnen und Horterzieher gleichermaßen gesetzlich festzulegen.
- Das Betreuungsverhältnis (Hortbetreuer/in zu Kinder) muss mit einem verbindlichen Betreuungsschlüssel von höchstens 1:20 festgelegt werden. Zusätzlich sind Horterzieher/innen zur Ausgestaltung ihres Bildungsauftrages 10% der Arbeitszeit als Verfügungszeit für Vor- und Nachbereitung, Fortbildung und Elterngespräche einzuräumen. Ausfallzeiten durch Urlaub und Krankheit sind bei der Personalbemessung angemessen zu berücksichtigen.
- Um den Grundschulhort als Arbeitsplatz wieder attraktiv zu machen, muss der Beschäftigungsumfang in der Regel einen vollen Arbeitstag umfassen. Nur dies ermöglicht die konsequente Umsetzung von Inklusion und Rhythmisierung im Unterricht und bei außerunterrichtlichen Angeboten.
Diese Forderungen folgen unmittelbar aus dem Gebot der Chancengleichheit in der Bildung, das den Rang eines Menschenrechtes einnimmt. Die Abhängigkeit der Bildungschancen eines Thüringer Kindes von der Finanzkraft seiner Wohnsitzgemeinde oder des jeweiligen Landkreises kann auf gar keinen Fall akzeptiert werden. Dies wird am ehesten gewährleistet, wenn die Verantwortung für die
Thüringer Grundschulen und Grundschulhorte auf Landesebene liegt.
Der Hort an der Grundschule ist eine “Thüringer Spezialität” und kann im nationalen Vergleich seit vielen Jahren gut bestehen. Maßgeblich für das gute Abschneiden im nationalen Ranking ist die organisatorische Einheit von Grundschule und Hort. Soweit im Rahmen eines Modellvorhabens festgestellt wurde, dass die Übertragung der Hortverantwortung auf die kommunalen Schulträger
zu Verbesserungen führen kann, gilt dies nur unter folgenden Bedingungen:
- Hierzu muss die Finanzhoheit weiterhin beim Land bleiben. Dieses hat den Trägern die notwendigen Mittel zweckgebunden und losgelöst vom Kommunalen Finanzausgleich zur Verfügung zu stellen. Um die regionale Einbindung der Bildungs- und Betreuungsangebote zu sichern, muss die Finanzierung der Anzahl der Schülerinnen und Schüler unter Beachtung des Betreuungsschlüssels entsprechen. Es ist ein Verwendungsnachweis zu führen.
- Die Übertragung an freie Träger ist auszuschließen.
- Die tariflichen und arbeitsvertraglichen Ansprüche der Landesbediensteten sind zu garantieren. Eine jedwede Verschlechterung der Arbeits- und Einkommensbedingungen der Bediensteten muss dabei ausgeschlossen werden.
- Die Fachaufsicht muss auch in Zukunft beim für die Schulaufsicht zuständigen Ministerium liegen.
Somit kommt eine Hortkommunalisierung nur unter dem Modell des übertragenen Wirkungskreises in Frage. Die Rahmenbedingungen sind durch gesetzliche Regelungen, verbunden mit entsprechend langfristigen Verträgen zwischen Land und Gebietskörperschaften, unter Mitwirkung des Parlamentes zu fixieren.
Gemeinsame Erklärung von:
- Landeselternvertretung Thüringen (LEV)
- Thüringer Landeselternverband Kindertagesstätten (TLEVK)
- Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
- thüringer lehrerverband (tlv)
- Landesschülervertretung (LSV Thüringen)
- Trägerkreis für eine bessere Familienpolitik
- Die LINKEN
- Bündnis 90/ Die Grünen
- PIRATEN Thüringen


Die Einheit von Grundschule und Hort darf nicht entzweit werden!
Für bessere Bildung!
Ich(17) fand das die Grundschulzeit(mit Hort) mich ziemlich geprägt hat.
Hort ist wichtig!
Auch wenn ich Horte nicht aus eigener Erfahrung kenne, unterstütze ich die Initiative!
Das was Linda sagt.
Der Hort ist für viele eine Entlastung und kann mit seinen vielen möglichkeiten die Kinder durch entsprechende Angebote weiter fördern. Das Hort Angebot sollte weiterhin bestehen bleiben und konsequent ausgebaut werden.
Grundschulhorte sollten eigentlich Standard sein. Überall!
Hort und Grundschule gehören zusammen und müssen als Einheit wahrgenommen werden.
Die Zukunft der Thüringer Grundschulen und Grundschulhorte sichern.
Im Hort sollen die kleinen Piraten von morgen aufwachsen !
Hort darf nicht länger nur Aufbewahrung sein!
Horte brauchen Fachpersonal!
Horte brauchen Erzieher in Vollzeit!
Horte müssen räumlich besser ausgestattet werden!
Horte sollten mehr Entscheidungen selber treffen können!
Sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, oder?
… das was Grit sagt!
Thüringen rühmt sich ein kinderfreundliches Bundesland zu sein. Da ist es schon allein deshalb traurig dafür kämpfen zu müssen. Horte dienen der Ausbildung und Unterbringung unserer Kinder. Die Öffnungszeiten der Horte entsprechen in keinster Weise der Notwendigkeit den Berufsalltag der Eltern abzusichern. Ich bin für Ganztagsschulen. Frankreich macht es uns seit Jahren erfolreich vor.
Eine gute, chancengleiche Erziehung für die Kinder = Zukunft unseres Landes muss unter allen Gesuchtspunkten gewährleistet und verbessert werden!
Durch die organisatorische Trennung von Grundschule und Grundschulhort und das Abkoppeln der Horte vom Bildungsplan rückt das Ziel der Chancengleichheit für alle Kinder wieder weiter in die Ferne.
Grundschulhorte dienen nicht zum “Parken” der Kinder zwischen Schule und Betreuung durch die Eltern.
Bildungspolitik sollte sich an Ideen für eine moderne Gesellschaft und Erkenntnissen der Erziehungswissenschaften orientieren, nicht an der jeweiligen Kassenlage. Alte Modelle sind nicht zukunftsfähig.
Orientieren Sie sich an dem Konzept der Waldorfschule und alles wird dann richtig sein!
Der Hort muß eine ort sein wo Kinder noch Kinder sind, aber sie sollten auch Lernen zusammen zu sein, das Gefühl zu haben dazu zu gehören. Der Kindliche zusammen halt hält bis zum Erwachsen werden. Hort und Grundschule stellt die Weichen was aus einen wird. Was dort gelernt wird ist unsere Zukunft und deshalb müßen wir alles tun was wir können um diese angelegenheit für uns und auch für unsere Kinder zu bewahren.
In diesen Punkt dürfen wir nicht versagen, machen wir hier was falsch, dann haben wir uns die Zukunft selbst verbaut.
Hort und Grundschule gehören zusammen und müssen als Einheit wahrgenommen werden.
Thüringen ist Bildungsland. Und mit guten Angeboten auch an berufstätige Eltern, könnte Thüringen weitere Anreize gegen die Abwanderung liefern und so vom Bildungsland zum Lebeland werden.
Horterzieher müssen wieder Fachpersonal sein und mit dem Lehrerkollegium zusammen die individuelle Förderung der Schüler ergänzen
Es darf nicht sein, dass der eine Arbeitgeber über das Personal bestimmt (Stadt), der andere aber über den Inhalt (Land).
Das kann auf Dauer nicht gut gehen!!! Lehrer und Erzieher müssen organisatorisch und inhaltlich an einem Strang ziehen. Nur so kann ganztägige Bildung und Erziehung für unsere Kinder erfolgreich funktionieren.
Grundschule und Hort bilden eine Einheit und gehören zusammen
Hort und Grundschule gehören zusammen!
Die Horte dürfen nicht kommunalisiert werden.
Wir laufen sonst Gefahr, dass diese Einrichtung immer mehr zur “Aufbewahrungsstätte” wird. Außerdem tut die Einheit der Lehrer und Erzieher den Kindern sehr gut.
Im Hort sollen sich die Kinder wohl fühlen, sie sollen dort ihre Hausaufgaben erledigen können, wenn nötig Hilfe bekommen und mit ihren Freunden spielen dürfen.
Wir bieten in der offenen Arbeit täglich viele interessante Dinge an und hätten mehr finanzielle Unterstützung nötig. Die Vorbereitung erledigen wir meist zu Hause in der Freizeit! Anstatt nun die Horte von den Grundschulen zu trennen, sollte die Regierung ihre Hausaufgaben machen und überlegen wie sie die Einheit von Hort und Schule weiter festigen kann und das Projekt “Ganztagsschule” noch besser ausbauen … mit besseren Öffnungszeiten für berufstätige Eltern!
Ich bin Erzieherin und möchte meine Arbeit bestens machen. Gut ausgebildet, zahlreiche Zusatzqualifikationen erworben, viele Jahre Berufserfahrung. Doch wozu das alles?
Zur Zeit muss ich oft mehr als 30 Kinder betreuen. Unter Erziehung verstehe ich mehr, als 30 Kinder zu beaufsichtigen, mit ihnen Hausaufgaben zu machen und den Tag irgendwie unfallfrei herumzubekommen.
Weil mein Landkreis beim Piloprojekt Kommunalisierung nicht mitgemacht hat, hungert man uns nun aus. Die Zeche zahlen die Kinder und die Erzieherinnen.
Bildungsplan und Kita-Gesetz gelten zweifelsfrei auch für die Grundschulhorte. Hier wird eindeutig die Rechtslage von den Verantwortlichen im TMBWK ignoriert. Selbst die jährliche Verwaltungsvorschrift des TMBWK ist diesbezüglich nicht das Papier wert, auf dem sie steht.
Zur letzten Landtagswahl warb die SPD mit dem Versprechen, die Horte nicht zu kommunalisieren, um die Wählergunst. Und jetzt? Das ist Wahlbetrug!
Ich kann den Sinn der Kommunalisierung nicht nachvollziehen.
Die Kosten bleiben als Finanzierung auch beim Land, wo ist da die Einsparung? Kann also nur zu Lasten der Kommunen, die eh’klamm sind, oder zu Lasten der Kinder gehen und es wird am Personal gespart.
Mittlerweile ist der Job als Horterzieherin in Thüringen so unattraktiv, dass ihn niemand mehr machen will und viele junge Leute das Weite suchen. Die anderen Bundesländer freut’s, Ausbildungskosten gespart.
Wer soll dann unsere Kinder betreuen?
Ich fordere, dass diese Erklärung zu komplett umgesetzt wird!!!
Grundschule und Hort gehören zusammen! Lehrer/innen und Erzieher/innen arbeiten Hand in Hand zum Nutzen der Kinder. Warum also Bewährtes abschaffen?
Bitte an die Damen und Herren Politiker, verstehen Sie, daß man nicht an der Erziehung der Kinder sparen kann, nur um sich dann zu wundern warum z.B. die Sitten den Bach runter gehen. (Denken Sie z.B. an London in diesem Sommer. )
okay
Kein Kommunalisierung der Horte, wenn sich dadurch die tariflichen und arbeitsvertraglichen Ansprüche der Landesbediensteten verschlechtern sollten.
So schön jetzt alles aussehen mag, die Kommunen haben selbst kein Geld und wenn die Gelder vom Land wegfallen, wird es ganz schön dunkel werden in unseren Horten.
Der Hort gehört zur Grundschule und die Grundschule zum Hort; ist Quatsch, denn beides ist ohne das Andere nicht machbar!!!!!
Eltern haben ein Recht auf eine ordentliche Bildung UND Erziehung im Tagesablauf. Thüringen war ein Vorreiter und soll es bleiben, so wie es immer gedacht war.
Dass Erzieher auch mehr arbeiten könnten als nur im nachmittäglichen Bereich durch den gemeinsamen Unterricht im Vormittag als Zweitbesetzung, da ja Förderschullehrer und SPF bei weitem nicht reichen, wäre auch noch eine Option für die Zukunft!
Das Geld kann nicht das Problem sein, denn Dieter Althaus wird auch gut versorgt!
Nein ernsthaft, das Ausspielen von Horten im Modellprojekt mit guter Ausstattung gegenüber den Landeshorten mit den altbekannten Problemen ist traurig! Jeder Hort in diesem Land muss eine gute, effiziente und auf das Kind bezogenene Leistung bringen und dazu gehört nun mal eine Einheit von Lehrern und Erziehern unter einer Trägerschaft. Nachteile dürfen für die Beschäftigten nicht entstehen.
Viele Jahre hat die Regierung sich der Einheit von Grundschule und Hort gerühmt und loben lassen.
Ich verstehe die Motivation zur Trennung nicht, trotz vieler Informationsveranstaltungen dazu nicht.
Der Hort gehört zur Grundschule.
Ich gehöre nun seit 2008(nach einer Entfristungsklage!!!) endlich zum festangestellten Erzieherpersonal.Ich betreue eine -nein zwei 3.und zwei 4.Klassen.Im Schnitt sind das an die 30Kinder täglich. Man bedenke,dass ich mit drei weiteren Kolleginnen nur zu 50% eingestellt bin.Nur unsere Hortleiterin ist noch mit 80%beschäftigt-und dies bei einer Hortkinderzahl von über 100! Seit 2Jahren liegt dem Schulamt ein Antrag zur Höherstufung auf evtl. 80% vor.Doch bisher erfolglos,weil das Kultusministerium es nicht gestattet. Also wenn nun noch eingespart werden soll,dann wüsste ich gern mal wo! Sparsamer geht nämlich nicht mehr!Höchstens noch an unserem Gehalt…Keine Schule kann ohne den Hort und natürlich auch kein Hort ohne die Schule existieren!!!
Der Hort gehört zur Grundschule! Und das soll so bleiben!
Unser GS- Hort ist nicht im Modellprojekt, wir waren froh darüber,dass das Weimarer Land verschont blieb. Doch werden wir damit bestraft ,dass die Verwaltungsvorschrift nicht eingehalten wird, und wir mit über 30 Minusstd. arbeiten müssen. Das Schulamt Weimar verweist auf Gruppenstärke 25 und nicht 15 – 20 Kd. so Verwaltungsvorschrift.
Man sollte auch eine Studie erarbeiten, wie wir arbeiten ,außer dem Erziehernotstand in unsererm Hort bieten wir unseren Kinder auch ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Mit dem “kleinen” Unterschied, dass unsere
AG Angebote zum Teil von den Eltern finanziert werden und nicht ,wie bei den “Pilotern”von Projektgeldern bezahlt wird.WARUM GEHT ES NUR IMMER UMS GELD UND NICHT UM UNSERE KINDER ??? So hat doch bisher jeder Kultus versucht am Hort zusparen.
Ich möchte auch weiterhin einen Hort für unsere Kinder mit motivierten Erzieherinnen und Erziehern, die von ihrem Gehalt leben können und ich möchte, dass es in Thüringen flächendeckend bei Hortgebühren bleibt, die sozial verträglich sind!
Grundschulhorte und ErzieherInnen gehören zum Land.
Die Arbeit im Hort wird zerrissen durch die immer kompliziertere Struktur der Organisation. Jeder zerrt mit anderen Kompetenzen und Zuständigkeiten an den Erzieherinnen herum (Schulleiter, Landsratsämter, Schulämter, Lehrer, Eltern …). Die zusätzliche Kraft, die dafür gebraucht wird, geht für die Kinder verloren. Statt die Zuständigkeiten für die Organisation des Hortbetriebes zusammenzuführen, wird sie immer noch mehr verteilt, mit der Begründung, dass das besser wäre.
Was der Hort braucht:
-Vernünftige Kinder-Erzieher-Relation
-Verknüpfung mit dem täglichen Unterricht
-Unterstützung des überalternden Horterzieher-Bestandes durch gut ausgebildete junge Erzieherinnen und Erzieher
-ein klares Bekenntnis der Thüringer Regierung zu den Thüringer Schulhorten
Was der Hort nicht braucht: Ein Bildungsministerium, welches sich dafür schämt, Horte zu führen und diese so bald wie möglich los werden möchte. Dafür das Ministerium sogar bereit, vorerst die Gelder an die Kommunen bereitzustellen, die den Horten laut Vorschrift zustünden, diesen aber in den letzen Jahren verwehrt wurden.
Bitte diese Aktion BUNDESWEIT laufen lassen. Ich bin dabei!
Lehrer und Erzieher sind untrennbar im Erziehungsprozess verbunden. Dies wurde allerdings auch schon in der Vergangenheit negiert.
Um den Kindern einen wirklich harmonischen Schulalltag bieten zu können, müssen beide Einheiten verknüpft sein. Sie gehören beide in die Schule und damit sind sie auch Angelegenheit des Landes.
Thüringen rühmt sich ein kinderfreundliches Bundesland zu sein. Da ist es schon allein deshalb traurig dafür kämpfen zu müssen. Horte dienen der Ausbildung und Unterbringung unserer Kinder.
Der Hort gehört an die Grundschule, die Grundschule gehört zum Land! Damit wäre die Frage beantwortet! Erzieher, Lehrer, Elternhaus und Kind sind eine unabdingbare Einheit. Die Zusammengehörigkeit all dieser Komponenten hat sich bewährt und warum soll nun das, was sich bewährt hat abgeschafft werden? Thüringen war Vorreiter, der Hort ist bisher fest im Bildungswesen integriert. Das muss so bleiben, der Hort gehört zum Land!
siehe Detlef Rost,
… und: Eltern können weiterhin ihrer Arbeit (Beruf) nachgehen um Geld zu verdienen, während ihr Kind nachmittags in Betreuung ist!
Wäre der Hort von unserer Grundschule getrennt, wäre eine konsequente Zusammenarbeit kaum noch möglich.Wir sind aufeinander angewiesen, es geht um unsere Kinder!Absprachen über Probleme, abgestimmte Förderung in speziellen Fällen, auch gegenseitige Hilfe bei Personalengpässen sind Alltag an der Grundschule. Sollte ich davon ausgehen, dass unsere Politiker keine Kinder/Enkel im grundschulpflichtigen Alter hatten / haben? Sollte ich annehmen, dass nichts in Thüringen anders sein darf als in den alten Bundesländern ( Hort ist dort keine gewachsene Einrichtung , wie wir sie hier kennen)? Sollte ich annehmen, dass unsere Kinder eine Ganztagsschule doch nur vom Hörensagen kennen sollten? Sollte ich davon ausgehen, dass unser Bildungsminister von Grundschulen und ihrem Alltag Null Ahnung hat ( naja, Praxis dieses Berufes kennt er ja nicht )? Ich nehme das alles wohl doch mal an und beantrage: lasst die GS – Lehrer und die Erzieher ins Ministerium für Wissenschaft und Bildung einziehen, Entscheidungen treffen und durchsetzen, und ich garantiere, es wird im Sinne und zum Wohle unserer Kinder sein, nicht im Sinne und zum Wohle des Geldes.
Hort und Grundschule gehören untrennbar zusammen und sollten als ganzheitliches Einheit zur Bildung unsere Kinder gesehen werden!
Ich finde es gut wenn die Erzieher alle eine Hundertprozent-Anstellung bekommem würden und sich nicht nur mit 50% oder weniger abspeisen lassen müssen. Die Erzieher sollten alle von den Ländern bezahlt werden. Der Hort gehört zur Grundschule wie die Süßspeisen zum Leben. Wer will schon das die Kinder sich ständig auf neue Erzieher einstellen. Ich finde es gehört nicht getrennt.
Grundschule und Hort gehören zusammen an einen Ort und in die Trägerschaft des Landes. Nur so kann eine bleibende Finanzierung auch in den kommenden Jahren abgesichert und qualifiziertes und kompetentes Personal für die Arbeit mit den Kindern – unserer aller Zukunft – gehalten und neu gewonnen werden. Ein Arbeiten Hand in Hand zwischen Schule und Hort ist nur so möglich. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Arbeit der Lehrer und der Grundschule auch am Nachmittag im Rahmen der Hortbetreuung ausgebaut bzw. fortgesetzt werden kann und muss, um gerade auch lernschwache Kinder zu unterstützen und zu fördern. Hierzu ist jedoch eine enge Zusammenarbeit erforderlich, die nicht gewährleistet werden kann, wenn bereits eine räumliche Trennung oder eine Unterfinanzierung der Horte gegeben ist. Sollen sich etwa nur finanzstarke Kommunen eine optimale Betreuung der Kinder leisten können?
Hier wird wieder einmal eine finanzielle Sparmaßnahme auf dem Rücken der Kinder ausgetragen.
Denkt an unsere Kinder! Sie sind unsere Zukunft!
Hort und Grundschule gehören zusammen!
Hort und Grundschule gehören zusammen und müssen ausreichend finanziert werden.
Die Erzieher müssen in Vollzeit arbeiten dürfen.
Hort und Grundschule gehören zusammen!
Ein zwischen Hort und Grundschule abgestimmtes pädagogisches Konzept ist sehr wichtig – wie soll da eine organisatorische Trennung helfen? Hier wird ohne Not wieder einmal mehr Bürokratie gewagt.
Das kann einfach nicht wahr sein, wer sich sowas ausdenkt.
Die sitzen in ihren Behörden verdienen Ü5000€ im Monat und es kommt sowas bei raus. Es wird so enden das Deutschland ausstirbt und es nur noch Kinder von Harz 4 Empfängern gibt, und vielleicht 10% Kinder mit einen gewissen Bildungsniveau, weil der Rest sich keine Kinder mehr leisten kann, armes Deutschland deine Zukunft so wegzuwerfen.
Grunschule und Hort gehören zusammen!!
Es kann nicht sein das die Kleinen wieder alles ausbaden sollen. Ich sehe es an unserer Schule wie gut Hort und Schule zusammen arbeiten. Lasst alles beim Alten, sorgt lieber dafür das der Hort für jedes Kind bezahlbar ist. Meine Tochter liebt die Angebote im Hort, wenn das wegfällt, gehen wir nicht mehr hin.
SPART WOANDERS, ABER NICHT AUF DEN KÖPFEN DER KINDER, DENN SIE SIND UNSERE ZUKUNFT!!!!
Das Kämpfen wird Erfolg haben, es gibt eindeutige Anzeichen, dass die Regierung auch diesmal einknicken wird….
15 300 Unterschriften und ein schon mit der Kita-Finanzierung verar….. Gemeinde -und Städtebund, der diesmal hart bleibt, werden Eindruck machen
so kann Matschie nicht die Althaussche Ideologie umsetzen !!!
Die Einheit zwischen Hort und Schule ist sehr wichtig !!!
Die Horterzieher/innen leisten schulische Unterstützungsarbeit !!! Z.B. Übernahme von Vertretungsstunden, HA-Betreuung, Förderung, Bildungsarbeit bei Angeboten und und und… DANKE dafür !
Wenn das wegfällt, stehen wir alle vor einem großen Problem.
Ich finde es wichtig, das Hort und Schule weiter eine Einheit sind. Wenn wir Erzieher auf Vollzeit gehen könnten, ist es auch machbar, in der unterrichtsgestaltung dabei zu sein, Klassenfahrten und Ausflüge zu unterstützen und vieles mehr! Möchte gern mehr machen, mehr anbieten und nicht immer vieles auf die Ferien legen müssen weil sonst die Zeit nicht reicht!
Grundschule und Hort sollen eine Einheit bleiben. Nur so hat die Ganztagsbetreuung überhaupt einen Sinn und ist nicht nur Kinderaufbewahrung.
Ich unterstütze die Initiative und bin strikt gegen die Kommunalisierung der Horte, weil damit die Trennung von Grundschule und Hort erfolgt.
Ich unterstütze gern!